CALMAG
Verstärktes Bor. Stabile Stängel.
Das Calcium-Magnesium-Supplement mit wirklich dosiertem Bor — reine Nitrate, ohne Chlorid, ohne Zusätze.

Was es wichtig macht.
Beugt hohlen Stängeln vor
Bor bildet mit Calcium das Netzwerk, das die Zellwände versteift. Ohne Bor wird der Stängel hohl und brüchig. Dosiert im nützlichen physiologischen Fenster.
Nur reines Nitrat
Calcium und Magnesium ausschliesslich als Nitrat. Kein Chlorid, das sich mit jedem Giessen im Substrat anreichert.
Sonst nichts
Keine Konservierungsstoffe, keine Säuerungsmittel: in einer mineralischen Matrix überlebt kein Mikroorganismus — sie hätten keinen Zweck.
Was drin ist.
| Gesamtstickstoff (N) — Nitrat | 3.30 % |
| Calcium (CaO) | 3.26 % |
| Magnesium (MgO) | 2.02 % |
| Bor (B) löslich | 0.03 % |
| Eisen (Fe) EDTA-chelatiert | 0.056 % |
Das Bor-Fenster
Bor ist in einem engen Bereich nützlich: zu wenig, und es strukturiert nicht; zu viel, und es wird toxisch. Physiologisches Fenster in Lösung: 0.2 – 0.5 ppm.
Bei voller Dosis — 1 ml/L — erreicht das Bor 0.30 ppm, mitten im nützlichen Fenster. Das einzige CalMag, das dort ankommt: der Rest des Markts bleibt bei null.
Einfach, den ganzen Zyklus.
- CaO 19 ppm · MgO 12 ppm · B 0.15 ppm · Fe 0.3 ppm
- EC-Auswirkung: +0.13 mS/cm
- CaO 38 ppm · MgO 24 ppm · B 0.30 ppm · Fe 0.7 ppm
- EC-Auswirkung: +0.25 mS/cm
1 ml/L nicht überschreiten. Immer im Giesswasser verdünnen — Konzentrate nie direkt mischen.
Was ein Grower fragt.
Warum Bor in einem CalMag?
Weil Calcium ohne Bor seine strukturelle Arbeit nicht leisten kann. Calcium und Bor bilden zusammen das Pektin-Netzwerk der Zellwände — ein CalMag ohne Bor ist strukturell unvollständig.
Ist es mit meiner Basis und meinem Substrat kompatibel?
Ja. CALMAG ergänzt jede Routine, egal welche Marke deine Basis ist — und auf jedem Substrat: Erde, Kokos, Hydro, Steinwolle, erdlos.
Wie viel davon?
0.5 ml/L zur Erhaltung, bis 1 ml/L zur Vorbeugung. Die Dosierung ist die eines klassischen CalMag; was sich ändert, ist, was es bei dieser Dosierung liefert.
Der technische Grower liest Etiketten. Er weiss genau, was in seine Pflanze kommt.
